In einer globalisierten und zunehmend auf Gewinnmaximierung ausgelegten Welt gibt es neben den wenigen Gewinnern selbstredend immer mehr Menschen, die sich in der Position des Verlierers wiederfinden oder gar in diese – völlig schuldlos – hineingeboren werden. Folglich sieht sich gegenwärtig ein Großteil der Weltbevölkerung zwangsläufig einem vorgezeichneten Leben in Armut ausgesetzt, was unter anderem auch gravierende Veränderungen der zwischenmenschlichen Beziehungen mit sich bringt und sich schlussendlich in einer immer stärker wahrnehmbaren Zweiklassengesellschaft manifestiert.

Basierend auf einem spontanen Gedanken ist nach und nach die gemeinsame Idee erwachsen, diesem "modernen Sklaventum" sowie dem damit einhergehenden, für viele augenscheinlichen Phänomen der Gefühlsverrohung in Form von gezielten Projekten ein Stück weit entgegenzuwirken. Erste kleinere Erfolge sind bereits zu verzeichnen, wenngleich eher in einem geringen Ausmaß und lediglich unter Einsatz sehr begrenzter Mittel. Folgende Aktionen sind bis zum heutigen Tag durchgeführt worden:  

  • Aufgrund des im Jahre 2008 durchgeführten Projektes „Schuhe für Afrika“ konnte einer fleißigen Familie aus Togo, die in diese Aktion miteinbezogenen worden war, mithilfe eines hierfür eigens organisierten und vor Ort durchgeführten Verkaufs von diversem Schuhwerk, das bei uns Europäern als unbrauchbar angesehenen wird, das nötige finanzielle Startkapital für ein besseres Leben in einer für sie völlig neuen Welt zur Verfügung gestellt.

 

                              

 

  • Als Konsequenz aus mehreren Reisen im südostasiatischen Raum ergab sich der Wille, den immer noch kriegsgebeutelten und größtenteils in bitterer Armut lebenden Menschen Kambodschas in irgendeiner Form nachhaltig zu helfen. Nach persönlicher Kontaktaufnahme während eines Besuchs vor Ort mit Togh Main, dem Manager der „Volunteer Development Children‘s Association“, war es möglich, durch geringe monetäre Aufwendungen sich einer Reihe von organisationseigenen Projekten anzuschließen. Somit konnte sich zum Beispiel beim Aufbau von dringend notwendigen Brunnen und Schulgebäuden in den entsprechenden Regionen des Landes beteiligt werden.

                    

 

Weitere Projekte sind für die nähere Zukunft geplant.